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Iserlohn’daki Camimize Terör Saldırısı Düzenlendi

10 Juli 2019 | 0 Comments
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Kaynak: https://www.express.de/koeln/droh-mail-an-moschee-in-iserlohn-boeser-verdacht-nach-grosseinsatz-in-koeln-32829018

Terörün her türlüsünü lanetliyoruz.

Bombendrohung Moschee in Köln

Ausnahmezustand am Dienstag: Das Gelände rund um die Moschee in Köln wurde weiträumig abgesperrt. Eine Droh-Mail hatte für einen Großeinsatz geführt.

Foto: Martina Goyert

Köln – Nach einer Bombendrohung gegen eine Moschee in Iserlohn prüft der Staatsschutz in Hagen nach Angaben eines Sprechers Zusammenhänge zu der Bombendrohung gegen die Ditib-Zentralmoschee in Köln am Dienstag sowie zu zwei Drohungen gegen Münchner Moscheen.

Zusammenhang zwischen Bombendrohungen in Köln und Iserlohn

„Konkrete Ergebnisse dazu gibt es noch nicht“, sagte ein Sprecher am Freitag in Hagen. Die Bombendrohung (Hier lesen: Bombendrohung gegen Rathaus in Köln) gegen die Ditib-Moschee in Iserlohn war nach Angaben des Vorstands am Donnerstag gegen 12.20 Uhr eingegangen, aber erst zwei Stunden später aufgefallen. In der E-Mail sei vor einer am Haupteingang deponierten Bombe gewarnt worden. Die Polizei sperrte die Umgebung weiträumig ab, durchsuchte die Moschee mit Hunden und gab am Abend Entwarnung.

Auch in den Münchner Stadtteilen Pasing und Freimann waren am Donnerstag zwei Moscheen nach E-Mail-Drohungen geräumt worden. Auch dort blieben die Durchsuchungen ergebnislos.

In Köln hatte der Großeinsatz am Dienstag die ganze Stadt beschäftigt. Aber wer drohte den Zentralmoschee in Ehrenfeld mit der Detonation einer Autobombe? Das ist die Frage, der nun die Ermittler des Staatsschutzes der Kölner Polizei mit Hochdruck nachgehen. Dabei gibt es Hinweise. dass es sich möglicherweise um die Drohung von Neonazis handeln könnte.

Bombendrohung in Köln: Polizei sperrte Straßen ab und stoppte die KVB

Am Dienstag um 10.25 Uhr ging die Mail direkt in der Moschee ein.  Der anonyme Schreiber drohte damit, dass bis 11.15 Uh eine Bombe explodieren würde. Die Mail war in deutscher Sprache verfasst und wies eine gute Grammatik auf.

Neuer Inhalt

Überall Polizei: Die Zentralmoschee war am Dienstag wegen einer Bombendrohung gesperrt.

Foto: Martina Goyert

Bombendrohung gegen Moschee in Köln: Mail mit Neonazi-Gruppierung unterzeichnet

„Der Inhalt hatte ein so hohes Drohpotenzial, dass wir unmittelbar handeln mussten“, sagte ein Polizeisprecher. Nach EXPRESS-Informationen war die Mail von der Volksfront International unterzeichnet, einer rechtsradikalen Gruppe (ursprünglich aus den USA), die sich 2012 offiziell aufgelöst hat. „Sie haben zwei Stunden Zeit und wissen, was zu tun ist“, so der Wortlaut in der Mail, in der außerdem mit einer Autobombe vor dem Haupteingang der Moschee gedroht wurde.

Die Kölner Polizei bildete einen Stab und führte die ca. 50 Personen, die sich in der Moschee befanden, schnellstmöglich nach draußen.

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Zekeriya Altug (l.) äußert sich zu der Drohung an die Moschee.

Foto: Meyer

„Wir erleben immer öfter Übergriffe auf Moscheen in Deutschland“, sagt Zekeriya Altug, zuständig für Außenangelegenheiten bei der Ditib. „Wir fühlen uns stark bedroht. Wir müssen auf der Hut sein. Heute Morgen waren noch Schulkinder zu Gast. Wir erleben immer, wenn es aktuelle gesellschaftliche Diskussionen über Muslime gibt, zwei Wochen später eine Welle von Bedrohung und Gewalt.“

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Die Polizei sucht mit Hunden aktuell nach einem möglichen Sprengkörper.

Foto: Arton Krasniqi

Nach Bombendrohung gegen Moschee in Köln: Polizei sucht Verfasser der Mail

Das Gebäude war stundenlangt abgeriegelt, Diensthundeführer aus ganz NRW (auch von der Bundespolizei am Hauptbahnhof) durchsuchten die Moschee mit ihren Vierbeinern nach einem möglichen Sprengkörper bis 14.45 Uhr – jedoch ohne Erfolg. Nun versucht die Polizei, den Verfasser der Mail anhand der IP-Adresse ausfindig zu machen.

 

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